Altendorf, Frohnhausen und Holsterhausen waren Jahrhunderte als sog. Dreibauerschaftsquartier ein agrarisch geprägtes Gebiet. Durch die Nachbarschaft zu den Krupp-Werken entwickelte sich hier seit Mitte des 19. Jh. ein dichtes, zusammenhängendes Wohngebiet. Mehrere Zechenanlagen und die querende Bergisch-Märkische Eisenbahn prägten diese heutigen Stadtteile. Dem gegenüber konnten Fulerum und Haarzopf trotz verdichteter Bebauung in Teilen ihren vorindustriellen Charakter bewahren und sind Standort entsprechender Denkmäler. Nahezu ein Denkmal in sich ist der Stadtteil Margarethenhöhe mit der namensgebenden Gartenstadt-Siedlung, die Weltgeltung besitzt. |